Hauspferde als ‚Innovation‘ der frühen Bronzezeit. Haltung –Nutzung –Vorstellung

Das Pferd war über mehrere Jahrtausende hinweg der ‚wichtigste Gefährte des Homo sapiens‘ (Raulff 2015, 16). In archäozoologischen Resten, Realien und Darstellungen zeigt sich, dass diese weitreichende Beziehung ihre Anfänge in der frühen Bronzezeit nahm.

Wie veränderte die Domestikation des Pferdes die früh- und mittelbronzezeitliche Gesellschaft, welche weiteren Innovationen und Entwicklungen waren damit verbunden und welche Rolle spielten die Tiere in der Vorstellungswelt bronzezeitlicher Menschen?

Sarah-Julie Wittmann M.A.
Institut für Archäologische Wissenschaften
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Belfortstraße 22
79098 Freiburg i. Br.
sarahj.wittmann@yahoo.de